Cybersicherheit als guter Vorsatz für 2022

Auch in diesem Jahr geht die Digitalisierung für viele Unternehmen in die nächste Runde. Aber nicht nur Geschäftsprozesse und Abläufe entwickeln sich weiter, auch Cyberkriminelle nutzen die Digitalisierung, um an Ihre Daten und die Daten Ihrer Kunden zu gelangen.

Für Cyberkriminelle war das Jahr 2021 eines der erfolgreichsten Jahre und Cyber-Betrüger werden neue Wege nutzen, um ihre Ziele zu erreichen und Ihnen zu schaden.

 

Zu den bekannten Angriffen wie Phishing und Ransomware kommen neue dazu!

 

Einige Verfahren könnten dieses Jahr verstärkt auftreten.

Siegeware - mit einer Schadsoftware werden hier keine PCs oder Netzwerke übernommen, sondern ganze "Smart Buildings. So kann beispielsweise der Strom abgestellt oder die Klimaanlage deaktiviert werden. Cyberkriminelle nutzen dies, um ein Lösegeld zu erpressen.

"Air Gap"-Netzwerke – Bestimmte Geräte werden aus Sicherheitsgründen nicht an das Internet bzw. andere Geräte, welche mit dem Internet verbunden sind, angeschlossen. Zum Beispiel bei Kontrollsystemen für Stromnetze werden diese eingesetzt. Tests haben aber gezeigt, dass auch diese mit den richtigen Programmen angreifbar sind.

Deep Fakes - Hier handelt es sich um gefälschte Audio- und Videodateien. Damit kann unter anderem eine andere Identität eingenommen werden. Da werden gefakte Anrufe vom Chef (z. B. mit der Aufforderung Geld zu überweisen) zu einer ernsten Bedrohung!

Mit einfachen Tipps lässt sich viel bewirken:

1. Nutzen Sie nicht das gleiche Passwort für verschiedene Logins. Am besten nutzen Sie einen Passwort-Manager.

2. Aktivieren Sie mindestens die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für alle Konten, die dies anbieten. Am besten sogar Multi-Faktor-Authentifizierung.

3. Vermeiden Sie die Nutzung von öffentlichen WLAN-Netzwerken – lesen Sie hier mehr zu WLAN Sicherheit.

4. Regelmäßige Backups geben Ihnen Sicherheit für den Fall, dass das Schlimmste eintritt.

5. Geben Sie am Telefon keine vertraulichen Informationen preis.

6. Auf allen PCs und Laptops sollte eine IT-Sicherheitslösung vorhanden sein. Schwachstellen in Betriebssystemen, Browsern und anderer Software auf PCs und Geräten sind eine der größten Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle.

7. Nutzen Sie die proaktive Remote-Überwachung mittels Remote Management und Monitoring.

8. Nachdenken bevor man klickt - Cyberkriminelle versuchen Sie dazu zu bringen, auf einen bösartigen Link zu klicken oder einen mit Malware verseuchten Anhang zu öffnen.

 

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